Inhaltsverzeichnis

Vorwort
   Einführung
   Ausbildungsübersicht

Cesar Domela, Sculpture 1957

Grundausbildung
  Einführung
  Ziel
  Struktur
  Kurs-Inhalte
  Anmeldebedingungen
  Anforderungen

Fortbildung
  Einführung
  Ziel
  Struktur
  Kurs-Inhalte
  Anmeldebedingungen
  Prüfung und Zertifikat

Supervision
  Einführung
  Kurs-Inhalte
  Prüfung und Zertifikat

Moreno Institut

  Zielgruppe
  Ausbildungsleitung
  Tätigkeits- und
  Trainingsfelder

Für neue Informationen des Moreno Institutes

Schweiz

Anja Puhlmann
Saumstrasse 48    CH - 8003 Zürich
Telefon: + 41- (0)1 - 461 25 47

Natel: 078 - 899 64 22
Fax: 01 - 461 25 46
e-mail: Puhlmann@Moreno-Institut.ch

 

Vorwort

In einem sich schnell wandelnden Umfeld, in einer Zeit voller Widersprüche und neuer Herausforderungen braucht es mehr denn je Menschen, die diese Veränderungen bei sich selber, in den persönlichen Beziehungen und im gesellschaftlichen, politischen, beruflichen und kulturellen Umfeld produktiv mitgestalten.

Diese komplexen Situationen stellen hohe Anforderungen an den einzelnen Menschen und bilden eine ständige Herausforderung, die nur mit einer Vielfalt von kreativen Methoden und im Austausch mit erfahrenen, engagierten und mutigen Menschen bewältigt werden können. Immer wichtiger wird jetzt zudem ein stabiles Beziehungsnetz, das im offenen Dialog und durch tragfähige Ressourcen den Einzelnen stärkt und stützt.

Um diese Kompetenz und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Visionen aufzubauen, wird innerhalb der Ausbildung ein Netzwerk von engagierten, loyalen Menschen, Fachkräften und Lebens-künstlerInnen geschaffen. Es entwickelt sich dadurch ein gemeinsamer und beflügelnder Prozess des Lernens und Lehrens, der Freude macht und der das Vertrauen in die eigenen Ressourcen verstärkt.

Die vielen Facetten der Ausbildungsinhalte und Trainingsmethoden entspringen einem lebendigen Forschungsgeist und öffnen den Weg für neue Perspektiven.

Anja Puhlmann
anja

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Einleitung

Das Moreno Institut Schweiz besitzt ein internationales Flair und hat einen avantgardistischen und progressiven Charakter.

In der Schweiz finden regelmäßig kontinuierliche Ausbildungs- und Trainingsseminare in enger Zusammenarbeit mit dem schwedischen Moreno Institut auf allen Stufen statt:

AssistentInnen Qualifikation
LeiterInnen Qualifikation
RegisseurInnen Qualifikation
wing man, metro paris


Gezielt angewendet werden die vermittelten Inhalte heute in der Beratung, Prävention und in der Supervision, in Trainingsseminaren zur beruflichen Neuorientierung, in sozialen Institutionen und in Schulen, im Management für Coaching und Teambildungsprozesse, in Kliniken und an Universitäten; Einsatzorte, in denen die Vielfalt der vermittelten Methoden mehr und mehr an Bedeutung gewinnt und immer zahlreicher von Fachkräften und Institutionen aktiv eingesetzt wird.


Das Institut führt regelmäßig themenspezifische Trainingswochen, internationale Konferenzen und Workshops durch, damit der Erfahrungsaustausch in den Begegnungen mit anderen KollegInnen gefördert wird.
Als internationale Ausbildungsstätte und als Trainingszentrum verfügt das Moreno Institut über ein qualifiziertes und bewährtes Beziehungsnetz von DozentInnen, Management-BeraterInnen, SupervisorInnen und AusbildungsleiterInnen mit jahrelanger Berufserfahrung.

Die Trainingsseminare sind offen für Fachkräfte der verschiedensten beruflichen Richtungen

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Ausbildungsübersicht


Unterrichtsstunden der
einzelnen Stufen
Std.
Stufe 1    
GRUNDAUSBILDUNG
 


ASSISTENT/INNEN QUALIFIKATION

Theorie & Methoden & Didaktik
Selbsterfahrung & aktives Leitungstraining

Selbsterfahrung
360
Theorie & Methodik & Didaktik
140
Voraussetzung zur Prüfung:
Abschlussarbeit
 
Summe der benötigten Ausbildungsstunden 500
Stufe 2    
LEITER/INNEN QUALIFIKATION
 


FORTGESCHRITTENEN-TRAINING

Selbständige Organisation, Supervision, Planung und Durchführung von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, Supervisionstätigkeit
Theorie & Methoden & Selbsterfahrung & Didaktik

Selbsterfahrung

140
Selbständige Arbeit 100
Supervision 200
Soziometrie 60
Theorie & Methodik & Didaktik 300
Voraussetzung zur Prüfung:
Abschlussarbeit
 
Abschlussarbeit 800
Stufe 3    
TRAINER/INNEN QUALIFIKATION: CERTIFIED PRACTITIONER C. P.
 


ZERTIFIZIERUNG CERTIFIED PRACTITIONER

Selbständige Organisation und Leitung von Ausbildungs- und Lehrveranstaltungen als TrainerIn Supervision & Spezialseminare

Selbsterfahrung

500
Selbständige Arbeit 700
Supervision 400
Soziometrie 60
Theorie & Methodik & Didaktik 440
Voraussetzung zur Prüfung:
schriftlicher Test
 
1 Unterrichtsstunde entspricht 45 Minuten Enthalten sind die Stunden der Stufen 1 und 2. 2100

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Trainingsprogramm
Grundausbildung

Einführung

Dr. J. L. Moreno ist der Begründer von Gruppenpsychotherapie, Soziometrie und Psychodrama und ist international bekannt. Diese Methoden finden heute in der Erwachsenenbildung, im Management, im therapeutischen und pädagogischen Umfeld ein breites Anwendungsgebiet. Die Wurzeln seiner Arbeit liegen in der Sozialpsychologie, Soziometrie, Psychoanalyse, dem sokratischen Dialog und dem griechischen Drama.

Dr. J. L. Moreno auf der Beacon Bühne in New York.

Moreno in einem Gespräch mit Sigmund Freud: " Du analysierst die Träume der Menschen. Ich möchte den Menschen den Mut geben, neue Träume zu träumen, damit auch ihre Visionen lebendig werden. "

Die Methoden initiieren auf lebendige Art und Weise Einsicht in vernetzte Lebens- und Sinnzusammenhänge und vermitteln den Moment der Freiheit in der aktiven Gestaltung von Lebenssituationen und im Bezogensein auf ein herausforderndes Umfeld. Es geht darum, sich selbst mehr und mehr in Beziehung zu setzen zu den schöpferischen und kreativen Aspekten des eigenen Lebens. Im Spiegel neuer Rollen und Perspektiven erfahren die StudentInnen, wie sie diese Vielfalt der Qualitäten und Rollen in neue Situationen einfließen lassen können, um das Lebensskript aktiv, schöpferisch und selbstbestimmt mitzugestalten.

Es entsteht ein transparenter und innovativer Erkenntnis- und Lernprozess, der ins Berufsleben einfliesst und im lebendigen und gemeinsamen Raum der Gruppe stattfindet.

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Ziel

Das Ziel der Grundausbildung liegt neben der Selbsterfahrung in der theoretischen und zugleich praxisbezogenen Vermittlung von Fachkompetenzen und kreativen, didaktischen Prinzipien, um Erfahrungs- und Lernprozesse in den verschiedenen Berufs- und Bildungsfeldern differenziert und lebendig gestalten und durchführen zu können.


Die Förderung des Einzelnen, die Erweiterung des persönlichen Rollenrepertoires und die Reflexion, damit persönliche Denkmuster und die eigene Lerngeschichte deutlich werden, basieren auf den vielfältigen und bewährten Methoden und Techniken des Psychodramas, der Gruppenpsychotherapie und der Soziometrie.
Die Aspekte der Methoden sollen in der aktiven Rolle als LeiterIn im jeweiligen beruflichen Umfeld schöpferisch und reflektiert angewendet werden können, um Veränderungs- und Entwicklungsprozesse zu fördern.

Der Aufbau eines persönlichen Netzwerkes während der Ausbildung ist wichtig, damit einzelne Veranstaltungen schon in der Grundausbildung projektorientiert gemeinsam geplant und realisiert werden können.

Um den Transfer zum eigenen Berufsleben zu gewährleisten, werden die auftauchenden Fragestellungen aus der Praxis der TeilnehmerInnen in den Lernprozess einbezogen und in Beziehung gesetzt zu spezifischen Handlungsstrategien. Im Sinne des Modellcharakters werden diese Themen in der Trainingsgruppe konkret bearbeitet.

Die StudentInnen erhalten zusätzlich im Laufe der Seminare Einsicht in den immer wichtiger werdenden Handlungsspielraum soziometrischen Arbeitens. Es wird systematisch ein breites Repertoire entwickelt, um die StudentInnen auf die Dynamik und den professionellen Umgang mit komplexen Gruppenprozessen gezielt vorzubereiten.


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Struktur

Die Ausbildung findet in einer kontinuierlich bestehenden Gruppe in Form von Seminaren, individuellen Beratungen, Gruppentrainings, Supervisionen, Fallstudien und Vorlesungen berufsbegleitend statt.

Das Programm besteht aus zwei Hauptkomponenten:

1. Selbsterfahrung und aktives Training der Methoden in der Gruppe
   (total 360 Stunden; siehe A/B/C/F/H/J)

2. Theorie, Methodik und Didaktik
  (total 140 Stunden; siehe B/C/D/E/G/H/I/J/K)

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Kurs-Inhalte

Die Grundausbildung dauert 1 1/2 Jahre. Sie ist berufsbegleitend, bezieht die Bedürfnisse der TeilnehmerInnen praxisorientiert mit ein und fördert die Selbständigkeit. Die Ausbildung deckt folgende Themen ab:

Selbsterfahrung und aktives Training der Methoden in der Gruppe
    Theorie, Methodik und Didaktik
Selbsterfahrung und aktives Leitungstraining
  Interview- und Aufwärmtechniken
Kommunikationstraining
  Psychodramatische und gruppendynamische Methoden Didaktik
    Soziometrische Methodik und Teambildung
    Wissenschaftstheorie in Verbindung mit psychodramatischer Methodik und Rollentheorie
Soziodrama und Forumtheater
    Theatergeschichte und direktive Methoden
  Das Konzept der Surplus Realität
    Supervisionstechniken und Konfliktmanagement
  Traumarbeit und Imagination
    Diagnostik


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SELBSTERFAHRUNG und aktives
Leitungstraining

Bedeutsam ist die kontinuierliche Teilnahme an einer konstanten Ausbildungs- und Trainingsgruppe. Hier werden die vielfältigen Methoden vermittelt und angewendet. Das Ausdruckstraining, die Verbindung mit künstlerischen Elementen und die Poesie im Hinblick auf die bilderschaffende Sprachgestaltung als Medien stehen im Fokus. Auch die Verwendung dynamischer Rollenmethoden gehört zu den Teilaspekten des Trainings, um das Erfahrungsspektrum der TeilnehmerInnen durch eine inspirierende Methodenvielfalt zu erweitern. Neben der Einsicht in die soziometrischen und in die dynamischen Prozesse der Gruppe ist der Aufbau eines vertiefenden Verständnisses der eigenen Persönlichkeit und der Formen, sich in einer Gruppe in Beziehung zu dem jeweiligen Umfeld auszudrücken, wichtig. Neue Verhaltensformen werden trainiert, um die sich schnell wandelnden Umweltanforderungen im Perspektivenwechsel neuer Rollen adäquat und situationsbezogen meistern zu können.

 

Moreno in einem Gespräch mit Sigmund Freud: «Du analysierst die Träume der Menschen. Ich möchte den Menschen den Mut geben, neue Träume zu träumen, um auch ihre Visionen lebendig werden zu lassen ... « Zitat von J.L. Moreno in Psychodrama Volume 1, Beacon, New York: Beacon House 1964 über die Begegnung mit Sigmund Freud.

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Interview- und Aufwärmtechniken Kommunikationstraining

Die verschiedenen Formen von Interviews, diagnostischen und aufwärmenden Techniken werden gemeinsam erarbeitet. Diese richten sich sowohl an die Gruppe als auch an das Individuum. Die Ebenen der zwischenmenschlichen Kommunikation werden untersucht und in Verbindung zu gängigen Modellen gesetzt, um an Hand praktischer Übungen und Beispiele die soziale Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit und die Ausdrucks- und Stimmkraft zu fördern.


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Psychodramatische und gruppendynamische Methoden, Didaktik

Die StudentInnen werden allmählich mit der Anwendung von 15 zentralen psychodramatischen Grundtechniken vertraut gemacht. Es werdenKenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die für die Planung, Durchführung und Auswertung von Trainingsveranstaltungen von Bedeutung sind, um individuelle Lern- und Entwicklungsprozesse zu fördern, damit Lehr- und Lernprozesse abwechslungssreich gestaltet werden können. Anhand eigener gruppendynamischer Erfahrungen sind die TeilnehmerInnen in der Lage, Gruppenprozesse wahrzunehmen, zu moderieren und in gruppendynamische Konzepte einzuordnen.

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Soziometrische Methodik und Teambildung

Die StudentInnen erwerben Kenntnis bezüglich der Soziometrie einer Gruppe. Soziometrie ist die Wissenschaft der Messung von zwischenmenschlichen Beziehungen. Soziometrische Tests und Soziogramme werden selbst durchgeführt. Ziel ist der Einblick in die Struktur sozialer Gruppen und die Sensibilisierung für die Abläufe und die Dynamik des Gruppen- und Teamgeschehens im jeweiligen Kontext. Diese Methoden werden heute vermehrt in Gruppen, Klassenverbänden und im Management für Teambildungsprozesse erfolgreich eingesetzt und sind ein wertvolles Instrument für die Arbeit mit Gruppen.

Beispiel einer soziometrischen Struktur aus dem Alltag.

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Wissenschaftstheorie in Verbindung mit psychodramatischer Methodik und Rollentheorie

1. J. L. Moreno's Theorie der Rolle, Spontaneität und Kreativität
2. G. H. Mead's Sozial-Behaviorismus
3. Die Aufmerksamkeit wird hier der psychoanalytischen Theorie
von Jung, Freud und Reich gewidmet.

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Soziodrama und Forumtheater

Im Verlauf der Ausbildung erfahren die StudentInnen eine weitere Form des Aktionstrainings. Es basiert auf den Assoziationen der Gruppenmitglieder. Eine Synthese entsteht durch die assoziative Arbeit in der Gruppe und durch das spontane Theater. Widerstände und Konflikte bekommen eine Form und werden in einem Soziodrama konkretisiert und gespiegelt. Die Methoden des Forumtheaters nach Augusto Boal, welche heute vermehrt im Management und in Schulen zur Konfliktbearbeitung und Prävention verwendet werden, bilden einen weiteren Schwerpunkt in diesem Trainingsteil.

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Theatergeschichte und direktive Methoden

Die StudentInnen lernen verschiedene Formen des traditionellen Theaters, ihre Geschichte und ihre Beziehung zum Psychodrama kennen. Mit diesem Wissen werden praktische Übungen durchgeführt, mit deren Hilfe direktive Methoden angewendet werden können. Die Katharsis, ein Konzept von Aristoteles, bezieht sich auf das griechische Theater und meint den reinigenden Effekt der gespiegelten Handlung auf die ZuschauerInnen.

Dr. J. L. Moreno erweiterte diese Sicht mit der Überzeugung, daß nicht nur die ZuschauerInnen, sondern auch die MitspielerInnen durch die Aktion von seinem reinigenden Effekt berührt werden. Menschliche Konflikte sind - grundsätzlich betrachtet - universell und seit undenklichen Zeiten bekannt. In der griechischen Mythologie werden diese Konflikte personifiziert durch die Götter und in ihren Begegnungen untereinander, mit Halbgöttern und Menschen. Die StudentInnen werden in diese antike Ideenwelt eingeführt.

Das Theater
von Leptis Magna
(2./3. Jh. n. Chr.)

Oben im Zuschauerraum der einstige Tempel der
Göttin der
Fruchtbarkeit,
Ceres.

 

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Das Konzept der Surplus Realität

Das Konzept der Surplus Realität bildet einen zentralen Punkt. Der Mensch erfährt sich selbst als Schöpfer von Realität und begegnet einem faszinierenden Teil seines persönlichen Potentials. Die Polaritäten des Lebens - wie Licht und Schatten, Vergangenheit und Zukunft - werden in der Surplus Realität - ähnlich der Welt eines Traumes - aufgehoben. Die Fähigkeit, das Konzept der Surplus Realität verstehen und anwenden zu können, bildet einen zusätzlichen Schwerpunkt der Ausbildung.

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Supervisionstechniken
und Konfliktmanagement

Während der Periode des Aktionstrainings werden die StudentInnen mit dem Ablauf der Prozessphase einer Gruppe vertraut gemacht. Gut definierte Phänomene wie Übertragung, Gegenübertragung und Tele werden näher untersucht. Die Erfahrungen im Aktionsprozess ebnen den Weg für die zukünftige Rolle als LeiterIn oder SupervisorIn einer Einzelperson, einer Gruppe oder eines Teams. Spezifische Möglichkeiten der Konfliktbewältigung werden vermittelt. Die Integration didaktischer und diagnostischer Techniken ist Teil der Ausbildung. Neben Vorlesungen, Übungen, dynamischen Rollenspielen und der Arbeit an Fallbeispielen steht die Praxisberatung als modellhafte Form des experimentellen Lernens in der Gruppe im Fokus.

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Traumarbeit und
Imagination

Die StudentInnen lernen die aktiv gestaltenden Methoden des Traumpsychodramas näher kennen. Der Standpunkt der orthodoxen morenianischen Richtung wird in Beziehung gesetzt zu der surrealistischen Kunst. Die kreative Imagination ist eine Methode, welche den Traumbildern ein eigenes Leben gibt. Es wurde im Sufismus verwendet und hat viele Schulen in der Traumarbeit aktiv beeinflusst.


«Der Lebensraum der Wirklichkeit ist oft einengend und beengend, ... der Bühnenraum ist daher eine Erweiterung des Lebens über das wirkliche Leben hinaus...»
Dr. J. L. Moreno 1973


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Diagnostik

Kenntnisse der Persönlichkeitsentwicklung eines analytischen und eines soziometrischen Referenzrahmens werden entwickelt, um mit diesem Wissen die Stärkung des Einzelnen mit seinen Ressourcen in der Gruppe durch die adäquate Verwendung der Methoden gezielt fördern zu können.

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Anmeldebedingungen

Alle Berufsgruppen sind im Institut vertreten. Die Ausbildung ist offen für interessierte Fachkräfte, mit Berufserfahrung die in neue Tätigkeitsfelder vordringen möchten. LehrerInnen, PsychologInnen, RechtsanwältInnen, JournalistInnen, Geschäftsleute, Krankenschwestern, KünstlerInnen, TheologInnen etc.
Angesprochen sind alle diejenigen die beraten, trainieren, ausbilden, coachen, Prozesse supervidieren und evaluieren wollen, und alle diejenigen, die Menschen mit professionellen und innovativen Methoden vermehrt begleiten wollen.


Die Voraussetzung für die Anmeldung und Zulassung für die Ausbildung ist die Teilnahme an einem Einführungs- und Auswahlseminar. Im Rahmen einführender Veranstaltungen haben die InteressentInnen die Möglichkeit, sich mit dem Ausbildungslehrgang umfassend und praxisnah auseinanderzusetzen.

Mit der schriftlichen Anmeldung ist eine ausführliche und persönliche Begründung der persönlichen Motivation für die Anmeldung zur Ausbildung beizufügen. Die AusbildungsinteressentInnen erhalten eine Bestätigung ihrer Anmeldung und erfahren im Anschluß daran, ob sie in die Ausbildungsgruppe des Institutes aufgenommen werden können.

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Anforderungen

Vorbedingung für das Zertifikat der Grundausbildung ist die kontinuierliche Teilnahme an den aufeinander aufbauenden Trainingsseminaren: während der Ausbildung werden Prüfungen seminarbegleitend durchgeführt. Die Evaluierung wird praxisbezogen sein.

 

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Trainingsprogramm
Fortbildung

Einführung

 

Das Training für Fortgeschrittene ist speziell konzipiert für praktizierende LeiterInnen, DozentInnen, SupervisorInnen und RegisseurInnen. Es handelt sich um einen praxisorientierten Lehrgang in Theorie, Didaktik und Methodik. Ausserdem will die Ausbildung ein vertieftes Wissen über die flexible Handhabung von Gruppenprozessen vermitteln, um zu lehren, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Erfahrungen der Gruppen- und Trainingsmitglieder differenziert eingehen zu können.

RegisseurInnen, LeiterInnen und TrainerInnen von Gruppen und von Teams sind auch als KünstlerInnen gefordert, indem sie bei der Initiierung von Entwicklungs- und Lernprozessen als Medium arbeiten. Auch für SupervisorInnen stehen die Verbindungen und Beziehungen zwischen Menschen, Phantasien, imaginären Figuren, Begebenheiten, geschehene, und nicht geschehene vermehrt im Fokus. Ein und dieselbe Situation wird von verschiedenen Blickwinkeln her untersucht, um neue Perspektiven zu entwickeln, damit lebendige Erfahrungs- und Entwicklungsprozesse in der Gruppe möglich werden.

Im Gegensatz zur Grundausbildung, bei der die Selbsterfahrung im Vordergrund steht, wird bei der Fortbildung das Gewicht darauf gelegt, daß die StudentInnen lernen, ihre Leitungs- und Trainingsfunktionen auf die jeweiligen Bedingungen ausgerichtet, differenziert zu gestalten. Sie können Gruppenprozesse analysieren und fokussieren, kennen die gruppendynamischen Prinzipien und verstehen es, Entwicklungsmöglichkeiten durch ein flexibles, handlungsorientiertes Vorgehen und unter Anwendung kreativer, psychodramatischer und soziometrischer Methoden zu fördern.

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Ziel

Ziel des Trainingsprogrammes ist die vollumfängliche Qualifikation der StudentInnen. Die Supervision dient der Unterstützung praxisorientierten Arbeitens und bietet eine wichtige Möglichkeit der Reflexion und der Ermutigung für die praktische Arbeit in den jeweiligen Berufsfeldern.

Struktur

Wichtiges Prinzip ist Konstanz und Kontinuität in der Gruppe. Das Fortgeschrittenen Training wird in Fortbildungsblocks durchgeführt und findet jeweils im Rahmen von 3 - 6 Seminartagen statt. Die Ausbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 1 1/2 - 2 Jahren.

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Kurs-Inhalte

Der Unterricht beinhaltet die Teilnahme an und die Leitung von regulären Sitzungen, zusammen mit begleitenden Prozeßanalysen. Jedes Seminar hat ein spezifisches Thema und bezieht sich auf die theoretischen Richtlinien des Trainingsprogrammes. Inhalt der Seminare sind ausführliche Vorlesungen mit praktischen Demonstrationen, welche den StudentInnen die Möglichkeit eröffnet, mit den spezifischen Techniken und Methoden vertraut zu werden und vertieft damit zu arbeiten.
Unter der Supervision des Ausbildungsleiters, der Ausbildungsleiterin werden Trainings- und Seminareinheiten selbständig geleitet. So ist es möglich, die Entwicklung der StudentInnen in der aktiven, verantwortungsvollen Rolle als LeiterIn und als KatalysatorIn für Veränderungsprozesse kontinuierlich zu begleiten und zu fördern.

Das Fortgeschrittentraining
hat drei Hauptkomponenten:

 

A Selbsterfahrung und persönliche Reflexion
B Theorie und Methodik
C Anwärmtechniken und Kommunikationstraining
D Soziometrische Theorie, Methodik und Konfliktmanagement
E Soziodramatische Techniken
F Theatergeschichte und Regietechniken
G Tiefenpsychologische Theorie und Methoden
H Dramatisierung von Träumen
I Diagnostik
J Psychodramatische Behandlung neurotischer Zustände
K Supervision in Regieseminaren
L Archetypische Psychologie
M Die Verwendung der Surplus Realität und seine Verbindung zum Surrealismus
N Therapeutische Einstellung und Haltung
O Psychosomatische Rollen
P Projektarbeit
Q Didaktik und Supervision

Selbsterfahrung und
persönliche Reflexion

Die StudentInnen erkennen, wie sich ihre eigene Persönlichkeit in einer Gruppe auch im Rahmen ihrer Leitungsfunktion widerspiegelt. Die zu behandelnden Probleme stehen oft in direktem Bezug zu den Schwierigkeiten und Fragestellungen der StudentInnen in ihren Rollen als GruppenleiterInnen, TherapeutInnen und DirektorInnen. Diese Verbindungen stehen hierbei im Mittelpunkt der Reflexion.

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Theorie und Methodik

In Bezug auf die Leitungs- und Trainingsfunktionen werden die StudentInnen in der gezielten Praktizierung der Techniken unterrichtet. Sie sollen ein Verständnis für den Integrationsprozeß innerhalb der Sitzungen aufbauen können. Die bestehenden Ressourcen innerhalb einer Trainingsgruppe werden aktiviert, um das tragende Beziehungsnetz auszubauen und um Lernprozesse zu intensivieren.

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Anwärmtechniken & Kommunikationstraining

Die StudentInnen werden mit verschiedenen Anwärmtechniken vertraut, welche in Verbindung stehen zu den spezifischen Problemsituationen; dies unter besonderer Berücksichtigung der Konzepte Moreno's und seinem Theater des Momentes. Im Hinblick auf die Gesprächsführung wird der eigene Stil als ein wesentliches Medium betrachtet. Die kommunikativen Elemente die bei Präsentationen, Teamsitzungen oder Grossveranstaltungen notwendig sind, werden vermittelt und trainiert. Die StudentInnen sollen in der Lage sein, Erfahrungssituationen lebendig zu gestalten, damit die Schlüsselqualifikationen wie Selbständigkeit, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit gezielt gefördert werden können.

 


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Soziometrische Theorie,
Methodik und Konfliktmanagement

Soziometrische Verfahrensweisen untersuchen die grundlegenden Strukturen innerhalb einer Gruppe oder eines Teams, indem sie die Affinitäten, Anziehungen und Abstoßungen aufdecken, die zwischen Personen und zwischen Personen und Dingen wirksam sind. Die StudentInnen erhalten Wissen und praktische Erfahrungen in Moreno's Konzept der Soziometrie und seinem Grundkonzept: tele. Das soziometrische Testmaterial wird aus der therapeutischen und aus der theoretischen Perspektive untersucht. Die StudentInnen erhalten Einblick in Gruppenstrukturen: sie lernen ihre diagnostische Relevanz und erfahren, wie man mit diesen Strukturen arbeiten kann, um mit auftauchenden Konflikten flexibel umzugehen. Gleichzeitig lernen sie, als eine wesentliche Voraussetzung für Veränderungs- und Lernprozesse Methoden, mit denen der stützende Zusammenhalt einer Gruppe gefördert werden kann.

Soziometrisches Diagramm

Spiegel der gemeinsamen Wahlen in einer Gruppe.


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Soziodramatische Techniken

Die Struktur menschlicher Gruppen ist komplex und dynamisch. Die StudentInnen erfahren die Bedeutung der Rolle des Soziodramas innerhalb soziometrischer Prozesse und seine Anwendung in Theorie und Praxis. Diese Techniken werden heute in der aktiven Gestaltung von Gruppenprozessen vermehrt eingesetzt.

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Theatergeschichte und
Regietechniken

Die StudentInnen werden in griechischem Drama und in den führenden Schulen des modernen Theaters unterrichtet. Zudem werden sie vertraut mit spezifischen und neuen Trainingsmethoden, die bei der Leitung verwendet werden können, auch um die eigene Präsenz und Ausdruckskraft zu stärken.

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Tiefenpsychologische Theorie
und Methoden

Die StudentInnen erhalten Einblick in die Geschichte der Tiefenpsychologie und ihre Bedeutung für andere Psychotherapien. Primär werden die StudentInnen in der Dynamik der Projektionen als ein Basisinstrument der tiefenpsychologischen Behandlung unterrichtet und sind vermehrt in der Lage, den praktischen Bezug zu Moreno's Tele Konzept herzustellen.

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Dramatisierung von Träumen

Die StudentInnen lernen, ein Traumpsychodrama vollständig zu leiten, um sich in der imaginalen Wirklichkeit des Traumes frei bewegen zu können. Der französische Religionsforscher Henry Corbin widmete in diesem Zusammenhang dem Sufismus seine besondere Aufmerksamkeit. Die imaginalen Figuren haben im Sufismus eine Existenz in sich, ein eigenes Leben und sie schaffen eine eigene und zeitlose Wirklichkeit. Dieses Gedankengut steht im Gegensatz zu den Anschauungsformen, in denen die Träume mehr aus der Perspektive des Projektionsphänomens her untersucht werden.

« ... Psychodrama ist der Versuch, die Dualität zwischen Phantasie und Wirklichkeit aufzuheben, um die ursprüngliche Einheit wieder herzustellen ... »
Dr. J. L. Moreno, Psychodrama, Volume 1, 3. Edition. Beacon, New York: Beacon House 1964.

 

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Diagnostik

Den StudentInnen wird Wissen über die Persönlichkeitsentwicklung aus soziometrischer Perspektive vermittlet. Sie lernen, wie das dynamische Rollenspiel als diagnostisches Instrument verwendet wird, um die Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei Einzelnen in der Gruppe differenziert wahrzunehmen und bewusst zu fördern.

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Psychodramatische Behandlung
neurotischer Zustände

Die StudentInnen werden eingeführt in die Studien der Neurosen und ihrer Behandlung. Es wird aufgezeigt, wie sich diese Zustände auch soziometrisch in Gruppenprozessen widerspiegeln.

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Supervision in Regieseminaren

In Anlehnung an die themenspezifischen Vorlesungen wird die Hauptgruppe des Seminars unterteilt in kleinere Gruppen, damit die verschiedenen Interventionsstrategien und Techniken unter Supervision gezielt eingeübt werden können. Das eigene Leitungsprofil soll gestärkt werden.

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Archetypische Psychologie

Die StudentInnen erhalten eine Einführung in die archetypische Psychologie; dies in seiner Beziehung zu C. G. Jungs analytischer Psychologie und Psychodrama. Das Verständnis des persönlichen und des kollektiven Unbewußten, als auch die Archetypen des Schattens, der Anima und des Animus sind wichtige Themen in diesem Bereich.

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Die Verwendung der
Surplus Realität und seine
Verbindung zum Surrealismus

Die StudentInnen lernen die Bedeutung der Surplus Realität in seiner Tiefendimension der psychodramatischen Methode näher kennen. Gleichzeitig werden sie mit dem wichtigsten surrealistischen Gedankengut, seiner Geschichte und den damit verbundenen Maltechniken vertraut gemacht, um vermehrt auch kreative Elemente gezielt verwenden zu können.

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Therapeutische Einstellung und Haltung

Die Art der Beziehungen und die Wechselwirkung der Interaktionen zwischen der Gruppe und den LeiterInnen stehen im Fokus der Betrachtung. Die StudentInnen sollen zwischen der eigenen Psychodynamik und der Dynamik der Gruppe unterscheiden können. Im Hinblick auf ein therapeutisches Setting erhalten die StudentInnen Wissen über die eigene Rolle als KatalysatorInnen für Entwicklungsprozesse. Die eigene Rolle als aktive Therapeutin, als aktiver Therapeut wird näher untersucht. In diesem Zusammenhang lernen die StudentInnen ebenfalls die ethischen Richtlinien, die von Dr. J. L. Moreno aufgestellt wurden.

«Gruppenpsychotherapie ist eine Methode, welche die selbst regulierenden Mechanismen einer natürlichen Gruppe schützt, bewahrt und stimuliert und zwar durch die Funktion und Rolle von einer Person als therapeutischer Agent der anderen Person.»
Zitat von Dr. J. L. Moreno in «The first book of Group Psychotherapy» , 1. Edition, Beacon, New York: Beacon 1932.

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Psychosomatische Rollen

Die StudentInnen werden über die Bedeutung psychosomatischer Rollen unterrichtet: die Körpersprache steht im Fokus und wird in ihrer Bedeutung durch Beobachtungen und Übungen näher betrachtet.

Projektarbeit

Die StudentInnen sollen eine eigene Trainingsgruppe über einen Zeitrahmen von mindestens 100 Stunden selbständig durchführen. Gruppendynamische Prinzipien sollen zur Anwendung kommen, damit ich das Potential der Gruppe entfalten kann. Diese Gruppe wird der Fokus der durchzuführenden Supervision sein.

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Didaktik und Supervision

Die StudentInnen müssen an mindestens sechs Supervisionsseminaren teilnehmen. Didaktische Prinzipien werden vermittelt und umgesetzt. Hier erhalten die StudentInnen im Gruppen- und im Einzelsetting Supervision im Hinblick auf die Leitungsfunktion in eigenen Gruppen. Die konkrete Form der Planung und Durchführung der durchgeführten Veranstaltungen und der Trainingsseminare wird evaluiert.

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Anmeldebedingungen

StudentInnen können eine Ausbildung auf der AssistentInnenebene, LeiterInnenebene oder RegisseurInnenebene beginnen: um ein Zertifikat zu erhalten, müssen die StudentInnen mindestens 500 Stunden am Schwedischen Moreno Institut absolviert haben. Für ein Zertifikat als Psychodrama Leader oder Psychodrama Director müssen mehr als die Hälfte der notwendigen Studienstunden kontinuierlich am Moreno Institut durchgeführt worden sein. Wichtig ist die Konstanz und Kontinuität in der Gruppe.

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Prüfung und Zertifikat

Theoretische Tests und praktische Prüfungen werden im Laufe der Seminare durchgeführt. Voraussetzung für die Zulassung zu der einmal jährlich stattfindenden Abschlussprüfung ist der vollständige Besuch aller Ausbildungs- und Supervisionseinheiten.

Für die Abschlußprüfung wird eine schriftliche Arbeit von ca. 25 - 30 Din A 4 Seiten zu einem spezifischen Thema gefordert. Diese Arbeit sollte dokumentieren können, daß die StudentInnen die Prinzipien der Gruppendynamik, des Psychodramas, der Gruppenpsychotherapie und der Soziometrie reflektiert und verstanden haben und diese Inhalte in ihren Berufsalltag einfliessen lassen können.

Zusätzlich wird die Durchführung einer drei stündigen on-site-Sitzung gefordert. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung und im Beisein der PrüferInnen sollen die StudentInnen ihre Abschlußarbeit präsentieren und vermitteln, und einen Workshop selbständig leiten. Das von ihnen durchgeführte Seminar soll sinnvoll strukturiert und moderiert werden. Die einzelnen TeilnehmerInnen und die ganze Gruppe sollen in einem geleiteten Lern- und Erfahrungsprozess gezielt unterstützt, begleitet und gefördert werden.

Die Ausbildungsrichtlinien entsprechen dem Nordic Board of Examiners, dem American Board of Examiners in Psychodrama, Sociometry and Group Psychotherapy und dem Australian Board of Examiners.

 

Anträge zur Ausbildung für das Trainingsprogramm bitte senden an:

Moreno-Institut Schweiz

Anja Puhlmann
Saumstrasse 48
CH - 8003 Zürich
Telefon: + 41 - (0)1 - 461 25 47

Natel: 078 - 899 64 22.
Fax: 01 - 461 25 46

E -mail: Puhlmann@Moreno-Institut.ch

 


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Trainingsprogramm

 

 

Supervision

Einführung

 

Das Weiterbildungsangebot im Rahmen der Supervision ist ein wesentlicher Bestandteil der Beratung und Fortbildung des Moreno Institutes und dient der Erweiterung der beruflichen Kompetenz. Dem Bereich der Einzel- und Gruppensupervision sind heute zahlreiche Handlungsfelder zuzuordnen, wie z. B. die Teamentwicklung, die Balint Gruppenarbeit, Projektbegleitung, Konfliktmanagement, Coaching etc.

Die Supervision des Moreno Institutes ist durch zwei Hauptformen geprägt:

Zum einen erhalten die StudentInnen durch die AusbildnerInnen direkte Supervision in Übungen und Untergruppen während der Fortbildungsseminare. Das Entwickeln didaktischer, diagnostischer und strategischer Fähigkeiten im Umgang mit KlientInnen und Gruppen ist ein wesentliches Ziel. Diese Art der Supervision ist mehr pädagogisch orientiert und beinhaltet ausführliche Prozeßanalysen, Falldarstellungen und Impulsreferate. Die StudentInnen erhalten Interventionsstrategien und konkrete Hilfestellungen z.B. im Umgang mit Konflikten, bei Fragestellungen des soziometrischen Arbeitens, bei der Arbeit mit Träumen, im Umgang mit Psychosen etc.

Die andere Form der Supervision thematisiert die auftauchenden, konkreten Fragestellungen im Rahmen der beruflichen Tätigkeitsfelder der StudentInnen mit eigenen Gruppen. Auch der persönlichen Einschätzung der eigenen Person und Rolle im eigenen Tätigkeitsfeld soll genügend Raum zur Reflexion gelassen werden. Die eigenen Arbeitsformen können z. B. durch psychodramatische Methoden in situ wiederholt, überprüft und gespiegelt werden. Ein gemeinsamer Prozess der Reflexion entsteht, indem eigene Verhaltens- und Denkmuster in Form konkreter Rollenspiele sichtbar verdeutlicht werden. Dies macht die zugrundeliegenden Voraussetzungen der Frage- und Problemstellungen der jeweiligen Situationen für die Beteiligten transparent und nachvollziehbar.

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Durch die in der Supervision angewandten Methoden entsteht eine erhöhte Rollenflexibilität, wodurch die nötige Voraussetzung für ein adäquates Reagieren innerhalb der supervidierten Situationsfelder gegeben ist. Diese Art des Vorgehens baut sogenannte Teleprozesse im Sinne Morenos auf. Teleprozesse fördern den Aufbau einer realistischen Einschätzung anderer Rollen wie auch der eigenen Rollen und Funktionen im jeweiligen Setting, erweitern die persönliche Handlungskompetenz und wirken dem allgemein bekannten Phänomen der Projektion entgegen.
Die angewandten Methoden zielen auf den anwendungsorientierten Aufbau eines Verständnisses intra-individueller, inter-individueller, gruppendynamischer, sowie organisationsdynamischer Prozesse ab, und ermöglicht damit die Voraussetzung für gezielte Veränderungen und Reflexionsprozesse in dem zu supervidierenden Setting.

SupervisorInnen haben sehr aktive Rollen und Funktionen. Gerade darum ist es wichtig, daß sie sich in dieser verantwortungsvollen Rolle wohlfühlen können. Die StudentInnen erhalten zusätzliche Supervision in Form von Psychodramasitzungen, in denen persönliche Erfahrungen in Verbindung mit dem eigenen Selbstbild als LeiterIn thematisiert werden. Die innere Erfahrung als LeiterIn, und die gleichzeitig auftauchenden gruppendynamischen Prozesse werden dabei in ihrer Korrelation untersucht. Die eigene Funktion als KatalysatorIn für Veränderungsprozesse bei Einzelnen, in Gruppen, in Organisationen und Institutionen ist anspruchsvoll, und es ist aus diesem Grunde besonders wichtig, daß diese aktive Rolle bewußt reflektiert und intensiv geübt wird.

Die psychodramatische Supervision unter Einbezug soziometrischer Methoden unterscheidet sich von der Supervision von anderen Formen von Therapien und Beratungen dadurch, daß diese Form der Supervision in Aktion stattfindet. Ein zusätzlicher Fokus liegt auf dem Aufbau eines
Verständnisses für Teleprozesse und der Frage, wie sich diese Prozesse unter Berücksichtigung der jeweiligen institutionellen Strukturen und Bedingungsgefüge soziometrisch und intrapsychisch beim Einzelnen, bei dem Leiter, der Leiterin und in der Gruppe spiegeln.

Unterstüzt wird dieser anspruchsvolle vielseitige Lernprozeß durch die Vermittlung anwendungsorientierter Trainingsmethoden, die die Handlungskompetenz der StudentInnen in den komlexen Situations- und Aufgabenfeldern erhöhen.

Die Trainingsveranstaltungen der Supervision sind intergrierter Bestandteil der Ausbildung zur Psychodrama LeiterIn, zum Psychodrama Leiter und schaffen zugleich in Verbindung mit der gesamten Ausbildung nach dem erfolgreichen Abschluß der Prüfung die nötige Voraussetzung für die eigene Tätigkeit als TrainingsleiterIn und SupervisorIn in diversen Berufsfeldern.

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Kurs-Inhalte

  Supervision
  Theorie und Methodik
  Diagnostik
  Therapeutische Haltungen und Ethik
  Pädagogische Supervision
  Praktische Anwendungen der Supervisionstechniken
  Der soziometrische Test

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Supervision

Die StudentInnen überprüfen mit Hilfe einer Supervisorin, eines Supervisors den eigenen Einfluß auf die durch sie selbst geleiteten Gruppen. Die eigene LeiterInnenrolle wird reflektiert. Phänomene wie Projektion, Übertragung, die Dynamik der Gegenübertragungen und die Teleprozesse bilden einen wesentlichen Fokus. Diese Supervisionseinheiten lenken ihre Aufmerksamkeit zusätzlich auf die Soziometrie der Gruppe. Die eigene soziometrischen Position innerhalb der Gruppe wird ebenfalls untersucht.

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Theorie und Methodik

Die Bedeutung der Kreativitäts- und Spontaneitätskonzepte Morenos in ihrer Relevanz für das Arbeitsfeld werden untersucht, Spontantaneitätstests werden gemeinsam durchgeführt. Die Handlungskompetenz der StudentInnen wird erweitert und trainiert, und spezifische Methoden werden vermittelt, die die StudentInnen in konkreten Problemfeldern in situ anwenden können.


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Diagnostik

Praktisches und theoretisches Wissen wird den StudentInnen in Bezug auf die verschiedenen KlientInnengruppen und im Hinblick auf die Erfassung der mehrschichtigen Problemsituationen, der komplexen Bedingungsgefüge, der Symptome und deren strukturellen Voraussetzungen übermittelt. Die gelehrten Inhalte beziehen immer auch die Umgebungsfaktoren, die soziometrischen und die intrapsychischen Perspektiven mit ein.

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Therapeutische Haltungen
und Ethik

Die StudentInnen sollen erfahren, in welchem Umfang die eigene Persönlichkeit, die persönliche Haltung sowie die Art der Kommunikation zu einer Verbesserung oder zu einer Verschlechterung der Ausgangslage und der Bedingungen für Veränderungsprozesse bei KlientInnen und ihrem Umfeld beitragen kann. Die Art des Einflusses auf Einzelpersonen verschiedener Stufen und auf Teams, und die Form in der Prozesse und Konflikte gesteuert, interpretiert und gelöst werden, sind Gegenstand der Betrachtung. In diesem Zusammenhang wird der Unterschied zwischen der latenten und der manifesten Kommunikation zwischen LeiterIn / SupervisorIn und KlientIn / Klientengruppe näher untersucht.

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Pädagogische Supervision

Die StudentInnen werden in der Fähigkeit trainiert, Gruppen und Einzelpersonen, sowie Teams und andere Psychodrama- und GruppenleiterInnen zu supervidieren. Zudem sollten sie im Anschluß an die Ausbildung in der Lage sein, andere Personen, die über kein psychotherapeutisches Training verfügen, wie z.B. im Gefängnis, in der Psychiatrie, in Unternehmen, in Schulen, in der Sozialarbeit etc. zu beraten. Dies unter Berücksichtigung der Komplexität der Organisationsstrukturen und der Wechselwirkung potentieller Maßnahmen.

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Praktische Anwendung der
Supervisionstechniken

Die StudentInnen praktizieren das erhaltene Wissen über die Techniken der Supervision innerhalb der Supervisionsgruppe, um sich gegenseitig im Rahmen der Gruppe zu supervidieren und um über ein zusätzliches Übungsfeld zu verfügen. Diese Form des Supervisionstrainings findet in Untergruppen statt. Die einmal gebildete Gruppenformation bleibt über den Zeitraum von einem Jahr konstant. Die Gruppen treffen sich zusätzlich selbstorganisiert ausserhalb der Trainingsseminare in regelmäßigen Abständen, um die Übungsmöglichkeit im Kreise der AusbildungskandidatInnen zu intensivieren.

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Der soziometrische Test

Die StudentInnen lernen verschiedene Formen der soziometrischen Tests kennen. Sie erfahren, wie diese Tests entwickelt, angewandt und umgesetzt werden. Ein Schwerpunkt liegt in den psychotherapeutischen, pädagogischen und gruppendynamischen Anwendungsformen. Die StudentInnen erhalten vertieftes Wissen über die weiterentwickelten soziometrischen Konzepte und Theorien auch im Hinblick auf die Organisationsentwicklung. Das Ziel ist, PsychodramatikerInnen, SupervisorInnen und RegisseurInnen von Gruppenprozessen, ein ganzheitliches Verständnis der Bandbreite soziometrischer Identifikationsprozesse und der Interventionsstrategien in sozialen Strukturen auf den folgenden Ebenen zu vermitteln: auf der Systemebene, auf der Organisationsebene, auf der Gruppenebene und auf der individuellen Ebene.

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Prüfung und Zertifikat


Die regelmässige Teilnahme an allen Ausbildungseinheiten ist Bedingung. Eine ausführliche Dokumentation der supervidierten Gruppe aus dem eigenen Praxisfeld, sowie eine detaillierte Beschreibung und eine differenzierte Analyse der Ausgangslagen, der Strukturen und Bedingungsgefüge der selbständig durchgeführten Supervisionssitzungen ist erforderlich. Die Arbeit soll das theoretische Wissen über die Supervisionsstrategien und Methoden in angewandter Form dokumentieren können. Die ausführliche Beschreibung der Ergebnisse und die Analyse und Begründung der gezielten Anwendung der soziometrischen Testverfahren innerhalb der Gruppe ist Voraussetzung für die Zertifizierung.


Zerka Moreno, Mitarbeiterin des Schwedischen Moreno Institutes, 1995, anlässlich eines Vortrages auf der Original Beacon Bühne für die internationalen Trainingswochen in New York.

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Zielgruppe

Morenos Philosophie war, das Psychodrama, Soziometrie und Gruppenpsychotherapie eine Ausbildung in sich selbst ist. Sie wird in den unterschiedlichsten Bereichen praktisch angewendet. Die Methodenvielfalt wird z. B. in der Psychiatrie und in der Sozialarbeit praktiziert, im Personal- und Managementbereich, im pädagogischen Bereich und in Community Aktivitäten des Gemeindewesens. Die AusbildungskandidatInnen kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Zugelassen werden Menschen mit folgenden Wirkungskreisen: PsychologInnen, ÄrztInnen, ArchitektInnen, Personal- und ManagementberaterInnen, DozentInnen, SozialarbeiterInnen, Pfleger, LehrerInnen, SchauspielerInnen, JuristInnen und Mitglieder weiterer beratender, sozialmedizinischer oder therapeutischer Richtungen. Aufgrund eines persönlichen Vorstellungsgespräches mit der Ausbildungsleitung und einer Teilnahme an dem Zulassungsseminar können auch Mitglieder anderer, oben nicht aufgeführter Berufe für die Ausbildung zugelassen werden.


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Ausbildungsleitung

Leif Dag Blomkvist
Direktor des Schwedischen Moreno Institutes und Ausbildungsleiter. Psychologe und Director of Psychodrama, ausgebildet und zertifiziert am Moreno Institut, Beacon/New York von Zerka und J. L. Moreno; Leiter des Svenska Morenoinstitutet; Mitglied des American Board of Examiners in Psychodrama, Sociometry and Group Psychotherapy (TEP); Sekretär des Nordic Board of Examiners in Psychodrama, Sociometry and Group Psychotherapy. Supervisor.

Anja Puhlmann
Psychologin FSP, Director of Psychodrama, Certified Practitioner des Nordic Board of Examiners in Psychodrama, Sociometry and Group Psychotherapy; zertifiziert am Schwedischen Moreno Institut. Supervisorin und Ausbildungsleiterin des Schwedischen Moreno Institutes und Leiterin der schweizerischen Sektion. Supervisorin und Lehrbeauftragte der Universität in Zürich und Basel; Lehrbeauftragte für das Amt für Berufsbildung. Anja Puhlmann hat sich spezialisiert in Organisation, Teamentwicklung und Management. Ausbildungsaufträge für Psychodrama und Soziometrie in Montréal, Kanada und in Sofia, Bulgarien.

Das Institut gehört dem Nordic Board of Examiners of Psychodrama, Sociometry and Group Psychotherapy an. Es steht in Zusammenarbeit mit der Australian und der New Zeeland Psychodrama Association und dem American Board of Examiners of Psychodrama, Sociometry and Group Psychotherapy, um einen professionellen Standard der Ausbildung zu garantieren. Das Institut steht in enger Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Instituten.

Das Netzwerk

Das Moreno Institut verfügt über ein weites Netzwerk von professionellen Fachkräften im In- und Ausland. SpezialistInnen mit jahrelanger Berufserfahrung, die in den angeführten Bereichen schon lange aktiv tätig sind. Sollten Sie daran interessiert sein, eine Veranstaltung, ein Projekt oder eine themenspezifische Vorlesung im Rahmen Ihrer Institution durchzuführen, dann können Sie das Sekretariat des Moreno Institutes in diesem Zusammenhang gerne kontaktieren. Sie werden dort gerne weiter beraten.

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Tätigkeitsbereiche und Trainingsfelder

Laufbahn- und Berufsberatung:
Coaching und Potentialabklärungen;
Gruppentraining zur beruflichen Neuorientierung.

Fortbildung für berufstätige Menschen
der helfenden Berufe:

LehrerInnen, ErwachsenenbildnerInnen, Fachkräfte der Jugend- und Altersarbeit, MitarbeiterInnen sozialer Institutionen, Führungsverantwortliche und TrainerInnen im Management.

Supervision und Konfliktmanagement:
Durchführen von Supervisionssitzungen und Kriseninterventionen vor Ort; Beratungen.

Themenspezifische Seminare:
Neue Möglichkeiten der Stressbewältigung
Mythologie und persönliche Lebensgeschichte
Laufbahnberatung: Lebensziel, Berufung und Beruf
Forumtheater als Instrument der Beratung
in Führungstrainings.

Fachvorträge und Veranstaltungen:
Durchführen von Vorlesungen und einführenden
Workshops an Universitäten, in Kliniken, in Schulen etc. Themenspezifische Veranstaltungen z.B. im Bereich: Suchtprävention, Flüchtlingsarbeit.

Teamentwickng und
innerbetriebliche Veranstaltungen:

Anwendung soziometrischer Methoden als Managementinstrument; Kommunikationstraining; Organisationsentwicklung.

Zukunfterkstätten:
Projektorientiertes Arbeiten mit Erwachsenen, Kindern und mit Jugendlichen; spielpädagogische Ferienwochen. Improvisationstheater, Forumtheater.

Persönlichkeitsentwicklung, Psychotherapie
und Gruppenpsychotherapie:
Selbsterfahrung und Coaching, individuelles und
gruppenorientiertes Arbeiten, psychologische Beratungen, Durchführen von Abendgruppen und Trainingsseminaren.

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Bildlegende: Cesar Domela, Sculpture 1957
wing man coming out of a metro station, paris, early 1900
 


Moreno-Institut.com
 
email@Moreno-Institut.com